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Die Künstlergruppe possible.movement erforscht die Schnittstellen zwischen Grafik, Klang und Bewegung und präsentiert die Ergebnisse dieser Forschung in themenbezogenen Performances. Die einzelnen Künstler der Gruppe kommen aus verschiedenen Kunstformen – Tanz, Musik und Bildende Kunst. Ziel der Kooperation ist es, Formen des Austauschs und eine künstlerische Praxis der Kommunikation zwischen den Künsten zu finden. Dabei versteht possible.movement die eigene Kunst als vielschichtiges Instrument, das dazu dient, Erfahrungen zu ermöglichen und  Handlungen zu provozieren, wobei nicht das künstlerische Werk sondern der künstlerische Prozess im Mittelpunkt der Arbeit steht. Die Absicht von possible.movement ist es, seinem Publikum neue Erfahrungen der Wechselwirkung von Klang, Raum, Grafik und Bewegung zu ermöglichen. possible.movement ist eine Kooperation zwischen Ingolf Watzlaw (Zeichnung + Raum), Daniel Vezza (Komposition + Akkordeon), Claudia Garbe (Choreographie + Tanz) und Johanne Castillo Bro (Dokumentation + Tanz).